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KRAV MAGA POWER KIDS

Krav Maga Power Kids: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Spezielles Training für Kinder ab 3 Jahre bis 14 Jahre

Viele, vor allem schüchterne, körperlich schwache und unsichere Kinder werden heute Opfer von Gewalt und Mobbing. Sowohl von anderen Kindern als auch von Erwachsenen. Die Kinder erleben ihre eigene Hilflosigkeit gegenüber Mobbing und setzen Gewalt als Druckmittel. Häufig genug werden später aus den Geprügelten selber Schläger. Krav Maga for Kids bietet hier einen Ausweg!

Durch die Selbstverteidigung, gelingt es den Kinder schnell ein gesundes Selbstbewustsein zu entwickeln. Mit dem System entdecken die Kinder spielerisch Möglichkeiten, sich zu verteidigen. Um die Kinder nicht zu überfordern wechseln sich Selbstverteidigungsübungen und Bewegungsspiele ab. Dabei steht der Spaß im Vordergrund. Selbstbehauptung und Selbstverteidigung sind untrennbar miteinander verknüpft und werden durch kindgerechte Rollensspiele und Entscheidungsfindung gefestigt. Sie lernen auch, dass manchmal weglaufen oder ein ruhiges Wort besser sind.


    Pflicht Ausrüstung:


    1. Oyakata Krav Maga T-Shirt (Blau)
    2.  Krav Maga Hose Kurz oder Lang (Schwarz)
    3. Schienbeinschutz (Schwarz)

    4. Hallensportschuhe

     
    Extra Ausrüstungen


    1. Springseil
    2. Schienbeinschutz
    3. Bandagen
    4. Elbogenschutz
    5. Knieschutz
    6. Boxhandschuhe (10 Oz - 16 Oz)
    7. MMA Handschuhe
    8. OyakataTeam Trainingsanzung mit Eigenen Namen
    9. Zahnschutz
    10.  Tiefschutz (bei Mädchen Brustschutz)

     

    KRAV MAGA FOR KIDS


    Im Kran Maga Training werden spielerisch die Grundlagen der Selbstverteidigung gegenüber Gleichaltrigen, "Stärkeren" bis hin zu Erwachsenen vermittelt.

    Ziel ist es, den Kindern 'smarte' Lösungen für den Alltag zu vermitteln.

    Dies beginnt mit der Stärkung des Selbstbewusstseins, der Schulung der Aufmerksamkeit, der Konfliktvermeidung (Weglaufen ist keine Schande) und Deeskalation bis hin zur 'kämpferischen  Lösung' als finales Mittel, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

    Viele der Themen werden dabei möglichst in realistischen Szenarien geübt und spielerisch vermittelt.

    Beispiel sind Gewalt auf dem Schulhof - die "Pausenschlägerei" - oder Tätlichkeiten seitens Erwachsener - "Entführungsversuche oder Übergriffe".

    Dies sind Situationen, welche im Training von klassischen Kampfsportarten wenig oder gar nicht berücksichtigt werden, da hier - in diesem Fall auch gewünscht - der sportliche Aspekt im Vordergrund steht.Darüber hinaus steht auch die Verbesserung der Fitness, Flexibilität, Koordination und dem Spaß an der Bewegung im Fokus des Trainings.